Wer erfand die Spionage? Die Antwort überrascht alle, die CIA, MI6 oder den BND für die Pioniere halten: Es waren die Pharaonen, die Strategen Roms und die Feldherren des alten China.
„Die Ersten Spione“ untersucht die Spionage der antiken Welt – von den frühen organisierten Aufklärungsoperationen Ägyptens und Mesopotamiens über die elaborierten Geheimnetzwerke des Imperium Romanum bis hin zu Sunzis systematischer Darstellung des Spionagehandwerks in „Die Kunst des Krieges“. Das Buch erzählt von Doppelspionen und gefälschten Botschaften, von Chiffren und Verrätern, von Geheimdienstversagen, die Schlachten entschieden und Reiche erschütterten – und von Operationen, die bis heute als Meisterstücke des Fachs gelten.
Keine Anekdotensammlung, keine Heldengeschichten: „Die Ersten Spione“ analysiert, wie die Mächte der Antike Informationen sammelten, auswerteten und einsetzten – und warum die Grundprinzipien der Spionage sich in Jahrtausenden kaum verändert haben.






